Business Coach - Trainerin - Wirtschaftsmediatorin
Mein Profil und meine Arbeitsweise
Über mich
Seit 2010 arbeite ich als Trainerin, Business Coach und Wirtschaftsmediatorin mit Führungskräften, Mitarbeitenden und Organisationen. In meine Arbeit fließen eigene Führungserfahrung sowie langjährige Praxis in Training, Coaching und Mediation ein.
All meine Formate verbindet ein gemeinsamer Gedanke: die Weiterentwicklung der Menschen, mit denen ich arbeite. Es geht mir darum, dass Teilnehmende, Coaching-Klient:innen und Mediant:innen ihre Spielräume im Alltag erweitern und in der Praxis mehr Zufriedenheit und mehr Souveränität erleben.
Je nach Anliegen und Format geschieht das durch das Wachstum von Kompetenzen im Seminar, Workshop oder Training, durch Weiterentwicklung in einer intensiven 1:1-Situation oder durch die Vermittlung bei Konflikten.
Fachlich fundiert ist meine Arbeit durch Ausbildungen zur
- systemischen Coach
- zertifizierten Mediatorin
- Trainerin & Lernbegleiterin
- Online-Trainerin
- Blended-Learning-Designerin
- do care!®– Gesund führen-Trainerin
sowie durch Weiterbildungen unter anderem in
- Gewaltfreier Kommunikation
- Embodiment in Therapie und Beratung
- Qualitätswerkstatt do care!®
- Konfliktmanagement im Change-Prozess
Business Coaching
Wenn im Arbeitsalltag etwas dauerhaft Sand im Getriebe ist, kostet das Kraft: schwierige Kolleg:innen oder Führungskräfte, unklare Rollen, verdeckte Dynamiken im Team oder das Gefühl, sich immer wieder über dieselben Dinge zu ärgern. Genau in solchen Situationen begleite ich Menschen im Coaching.
Seit 2010 arbeite ich als zertifizierte Business Coach mit Menschen, die sich beruflich sortieren, klarer sehen und im Arbeitsalltag wieder wirksamer handeln wollen. Meine Stärke liegt darin, auch unsortierte Gedanken und verworrene innere Puzzleteile so zusammenzubringen, dass ein klareres Bild entsteht und daraus konkrete nächste Schritte möglich werden.
Am Coaching schätze ich besonders das 1:1-Format. Eine Person und ihre Themen stehen im Mittelpunkt. So lässt sich sehr konkret an den Fragen arbeiten, die im Alltag tatsächlich relevant sind – oft konkreter und vielschichtiger, als es anfangs wirkt. Wie offen oder wie strukturiert das Coaching dabei ist, ergibt sich aus dem Anliegen und dem Ziel. Denn für mich ist im Coaching immer leitend: Das Ziel ist das Ziel. Der Weg dorthin hat Wert, aber er ist kein Selbstzweck.
Seminare – Trainings – Workshops
In Trainings, Seminaren und Workshops geht es für mich nicht darum, Inhalte nur zu vermitteln, sondern so zu arbeiten, dass Teilnehmende das Erarbeitete auf ihre eigene Arbeitssituation beziehen können. Deshalb arbeite ich nah an konkreten Fällen und Fragen aus dem beruflichen Alltag.
Als Trainerin gebe ich Seminaren eine klare Struktur und halte den roten Faden, ohne die Themen aus dem Blick zu verlieren, die in der Gruppe tatsächlich relevant werden. Wenn es für den Lernprozess sinnvoll ist, weiche ich auch von der Planung ab, greife ein Einzelthema auf oder ergänze das Seminar um Aspekte, die sich aus der Situation ergeben – und führe anschließend wieder zum Kern und zur Struktur des Trainings zurück.
Meine Trainings verbinden Humor, Leichtigkeit und inhaltliche Tiefe. Denn Humor und Leichtigkeit sind oft eine zwingende Voraussetzung dafür, dass Lernen überhaupt erst gelingen kann – besonders dann, wenn es tiefer gehen soll.
Wirtschaftsmediation
Wenn Konflikte Zusammenarbeit blockieren und sich der Druck schon auf andere auswirkt, reicht ein direktes Gespräch oft nicht mehr aus. Genau dort setze ich mit Mediation an – vor allem in beruflichen Konflikten zwischen einzelnen Mitarbeitenden, im Team oder zwischen verschiedenen Funktionen und Verantwortungsbereichen im Unternehmen.
Als Mediatorin halte ich einen klaren und allparteilichen Rahmen, in dem unterschiedliche Sichtweisen, Missverständnisse und Interessen wieder bearbeitbar werden. Mein Ziel ist nicht, Konflikte zu beschönigen, sondern Bewegung in Situationen zu bringen, die festgefahren sind.
Was mich an Mediation ehrlich begeistert, ist der Moment, in dem die harten Linien des Gegeneinander weicher werden und festgefahrene Situationen wieder in Bewegung kommen. Ein gutes Ergebnis muss dabei nicht immer die große Einigung sein. Manchmal ist es eine tragfähige Vereinbarung, manchmal ein Perspektivwechsel, manchmal der kleinste gemeinsame Nenner, auf dessen Grundlage Zusammenarbeit wieder möglich wird.
Ich bin Mitglied im Verband Mediation Deutschland e. V.
Blended-Learning
Blended Learning ist für mich eine Lernreise über einen längeren Zeitraum. Statt Lernen auf wenige Seminartage zu verdichten, verbinde ich in Blended-Learning-Formaten synchrone und asynchrone Phasen so, dass Teilnehmende Inhalte zwischen den Terminen im Alltag erproben und daraus eigene, stimmige Lösungen entwickeln können. Diese Erfahrungen fließen wieder in den Lernraum zurück und können dort weitergedacht und justiert werden.
Die Stärke dieses Formats liegt für mich in der engeren Verzahnung von Lernwelt und Arbeitsalltag. Die gemeinsame Zeit in der Gruppe wird dadurch wertvoller, weil sie für den Abgleich von Theorie und Praxis genutzt werden kann: für konkrete Konstellationen, für Widersprüche zwischen Modellen und Alltag und für die Frage, was in einer bestimmten Situation tatsächlich tragfähig ist.
Was mich an Blended Learning besonders begeistert, ist die Verbindung von Gruppenlernen und Coaching-Elementen. So kann ich mit Teilnehmenden auch tiefer führende Fragen bearbeiten, für die in einem kompakten Gruppenseminar oft weder die Zeit noch der passende Raum da wäre.
