Das Leben ist zu kurz, um sich zu ärgern. Eine Folge für uns Kopfschüttler – 10 Anti-Ärger-Tipps, -Gedanken & -Möglichkeiten
Podcast „Diese schwierigen Menschen“ · Episode 36
Diese Folge von „Diese schwierigen Menschen“ beginnt mit einer einfachen Frage:
Sind denn nur noch Idioten unterwegs?
Natürlich nicht. Und trotzdem kennen vermutlich die meisten von uns diese Momente. Wir schütteln den Kopf über andere Autofahrer, über Kolleginnen und Kollegen, über Führungskräfte oder über Menschen, deren Verhalten wir einfach nicht nachvollziehen können.
Doch was passiert eigentlich, wenn wir uns regelmäßig über andere Menschen ärgern? Wem hilft unser Ärger? Wem schadet er? Und was bewirken Kopfschütteln, Beschwerden und gemeinsames Lästern in Teams wirklich?
In dieser Folge geht es um die Verbindung von Ärger, Gesundheit und Zusammenarbeit. Wir schauen darauf, warum gemeinsames Kopfschütteln kurzfristig entlasten kann, weshalb es langfristig aber auch Konflikte verstärken kann und warum wir andere Menschen häufig nicht verändern können – selbst wenn wir uns das noch so sehr wünschen.
Unter anderem geht es um:
- die Frage, wem unser Ärger eigentlich nützt,
- die Auswirkungen von dauerhaftem Ärgern auf unsere Psychohygiene,
- die Rolle von Kopfschütteln und Lästern im Team,
- die Folgen von Ärger für Gesundheit und Wohlbefinden,
- die Vorstellung vom perfekten Team ohne Reibung und Konflikte,
- sowie zehn Gedanken, Tipps und Anregungen für einen gesünderen Umgang mit alltäglichen Ärgernissen (wer direkt zu diesem Punkt springen möchte; es beginnt etwa bei Minute 6:40).
Denn manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen, bevor wir über andere Menschen urteilen. Und manchmal beginnt die wirksamste Veränderung an einer ganz anderen Stelle, als wir zunächst vermuten.
Passende Seminare:
Er/Sie/Es ärgere Dich nicht – Das Anti-Ärger-Training für den Umgang mit schwierigen Zeitgenossen
Gelassenheit im Umgang mit schwierigen Situationen und schwierigen Menschen




